Auftragsdatenverarbeitung

 

Auftragsdatenverarbeitung wird durch Datenschutzbeauftragten nach Bundesdatenschutzgesetz kontrolliert

 Der Datenschutzbeauftragte prüft im Rahmen der Erstellung des Verfahrensverzeichnisses, ob personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden. Ist dies der Fall, z.B. bei Lohnabrechnung über den Steuerberater oder Werbeversand über einen Dientsleister, muß mit diesem Dienstleister nach der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen werden. Hier wird definiert, wie der Auftragnehmer mit den personenbezogenen Daten, die er von Auftraggeber bekommen hat umzugehen hat. Ausserdem werden klare Absprachen zu den Ansprechpartnern und den Datenschutzbauftragten bei Auftraggeber und Auftragnehmer getroffen. Hiermit ist ein weiterer Baustein im betrieblichen Datenschutz erstellt.

In Datenschutzschulungen weist der Datenschutzbeauftragte die Mitarbeiter auf die Notwendigkeit der vertraglichen Absicherung der Auftragsdatenverarbeitung hin.